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Heisse Rennen in Finnland

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0610
Obwohl ich das Podest mit zwei 6. Rängen jeweils verpasste, kann ich auf einen soliden und geglückten Weltcupauftakt in Finnland zurückblicken. Auch weil es zum Abschluss mit der Sprintstaffel einen 2. Rang zu feiern gab.
  
Die Bedingungen bei der Mitteldistanz waren mit über 30 Grad Celsius sehr hart und für finnische Verhältnisse ziemlich extrem. Dementsprechend nahm ich den Wettkampf leicht gekleidet in Angriff. Ich startete gut und lag beim 3. Posten 10 Sekunden hinter der Spitze. Nach einem Fehler zu Posten vier waren es dann plötzlich 50 Sekunden und der 21. Zwischenrang. Zeit gut zu machen ist meist schwierig, doch bis ins Ziel konnte ich mich zumindest rangmässig noch verbessern und beendete das Rennen auf dem guten 6. Rang. Rangliste / Karte / GPS
   
Tags darauf wurde mit den Zeitrückständen der Mitteldistanz zu einem Jagdstartrennen gestartet. Meine Startphase war gut und ich hatte bald Sichtkontakt zu mehreren vor mir gestarteten Läufern. Nach dem Verpflegungsposten konnte ich dann zu dieser Gruppe aufschliessen, allerdings nur weil ich mich nicht verpflegte. Angesichts der warmen Temperaturen und nur zwei Trinkposten auf der ganzen Strecke, bin ich mir nun aber nicht mehr so sicher, ob diese Handlung taktisch schlau war. Jedenfalls wurde ich gegen Rennende ziemlich müde und musste drei Läufer unserer Gruppe ziehen lassen. Somit blieb ich unverändert auf dem 6. Rang. Rangliste / Karte / GPS
 
Zum Abschluss lief ich bei der Sprintstaffel mit, was ich in zuletzt nicht oft tat. Mit dem Programmwechsel zu Wald- und Sprint-WM hat sich die Gesamtbelastung bei den Titelkämpfen reduziert und hat so die Ausgangslage grundlegend verändert. Daher wollte ich im Stadtzentrum von Helsinki die Chance nutzen meine Erfahrungen in dieser Disziplin zu vertiefen. Es war ein toller Anlass mit vielen Zuschauern und fand mit dem 2. Rang einen tollen Abschluss dieses Weltcupblocks. Rangliste / Karte / GPS
  
Gesamthaft gesehen kann ich mit meinen Leistungen zufrieden sein. Bei den Einzelläufen habe ich gesehen, dass ich trotz einigen Fehlern nahe dran bin am Podest. Das ist für mich die wichtigste Erkenntnis mit Blick auf die letzten Wochen der WM-Vorbereitung. Diese Phase startet im Juli, wo ich während vier Wochen in Norwegen trainieren werde.
   
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